Auch diesmal war das Lager im Sommer das große Highlight des Pfadfinderjahres. Vom 2. bis zum 10. August waren wir mit ca. 30 Jungpfadfindern, Pfadfindern, Rovern und Altpfadfindern auf dem DPSG-Zeltplatz in Rüthen. Mit insgesamt etwa 450 Pfadfinder war es das größte Bundeslager in der Geschichte der Pfadfinderschaft der FeGs.
Schon ein oder teilweise zwei Tage vorher waren die Mitarbeiter und Rover zusammen mit der Bundeslagerleitung auf dem Platz, um aufzubauen und vorzubereiten. Nach der Anreise mit der Bahn und dem Aufbau der Kohten und Jurten ging es dann mit dem ersten Abend in der Arena richtig los. Alles stand unter der Frage: Wo finde ich Heimat? Was ist Heimat eigentlich und was hat das mit Gott zu tun?
Zusammen mit den Offenbacher Wetterfröschen und den finnischen Versot Scouts, die unser Bula nach 2022 ein weiteres Mal besuchten, bildeten wir das Dorf 5. Wir gaben uns den Namen Hiking Sumerkot. Hier wurde gekocht, geschlafen und die Kleingruppenzeit am Morgen verbracht.
Insgesamt gab es 10 Dörfer, in denen es viel zu entdecken und andere Pfadfinder kennnenzulernen gab. Programmpunkte für das ganze Lager waren darüberhinaus eine Pfadfinderolympiade, ein Hajk, Workshops, ein Geländespiel, eine Nachtwanderung und eine Rovernacht.
Bei der Fülle an Erlebnissen erfährt man am meisten, wenn man einfach die Bula-Fahrer fragt: Wie war denn das?
Das Bula bleibt uns als Wanderfalken aber auch jedem Einzelnen in guter Erinnerung. Alle konnten ganz besondere Erfahrungen sammeln, alte Bekannte wieder sehen, neue Freundschaften knüpfen, Fähigkeiten erlernen und üben sowie diese wunderbare und gesegnete Zeit in pfadfinderischer Gemeinschaft genießen.
Einen Bericht über das Bundeslager findet ihr auch beim Bund FeG HIER







